Wilder Meta-Report vom 06.05.2018: Die Top Hearthstone-Decks im Wilden Format – Erste Hexenwald-Ausgabe

Es ist wieder soweit: TempoStorm hat heute einen neuen Hearthstone Meta-Report für das wilde Format veröffentlicht – den ersten seit der Veröffentlichung von Der Hexenwald.

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Die besten wilden Decks (TempoStorm)

Tier 1

  1. (+3) Cubelock
  2. (+6) Aggro Paladin
  3. (-) Giantslock

Tier 2

  1. (NEU) Odd Paladin
  2. (NEU) Even Paladin
  3. (NEU) Togwaggle Druid
  4. (-6) Jade Druid
  5. (-6) Dude Paladin
  6. (-4) Malygos Druid
  7. (-3) Resurrect Priest
  8. (-5) Control Priest
  9. (NEU) Mid-Range Shaman
  10. (-4) Combo Priest
  11. (+6) Renolock
  12. (-3) Tempo Mage

Tier 3

  1. (+9) Control Warrior
  2. (NEU) Taunt Druid
  3. (-8) Aggro Shaman
  4. (NEU) Odd Rogue
  5. (-3) Reno Mage
  6. (-3) Tempo Rogue
  7. (NEU) Giants Mage
  8. (-10) Pirate Warrior
  9. (-8) Reno Priest
  10. (-2) Mill Rogue
  11. (+2) Control Shaman
  12. (NEU) Quest Rogue

Tier 4

  1. (NEU) Patron Warrior
  2. (-14) Exodia Mage
  3. (-11) Giants Hunter
  4. (-17) Token Druid
  5. (-11) Face Hunter

Tier 5

  1. (-9) Malygos Shaman
  2. (-7) Spell Hunter

Den Wild Meta Snapshot im Original findet ihr bei TempoStorm.

TempoStorm teilt die beliebtesten Decks in 5 Stufen (engl. Tiers) ein. In Tier 1 fallen Decks, die sehr gut optimiert sind bzw. extrem mächtige Kombos und Synergien bieten, sodass man sich beim Verlieren dagegen hilflos und unfair behandelt fühlt.

In Tier 2 finden sich wettbewerbsfähige Decks, die ein paar kleine Schwächen haben. In Tier 3 finden sich die Decks, die zwar nicht unbedingt schlecht, aber auch nicht sonderlich optimiert sind.

In Tier 4 finden sich Decks, die z.B. ungeschliffen oder nischig sind. Mit diesen gegen Decks aus höheren Tiers zu gewinnen erfordert ein genaues Verständnis der Rolle jeder Karte im Deck.  In Tier 5 schließlich landen Fun-Decks, die man nur verwenden sollte, wenn man Hearthstone für die Freude am Gameplay (und nicht am Gewinnen) spielt.

Das wilde Ranking wurde von einem Team aus vier Spielern (Bananaramic, DannyDonuts, Parkzer, Poach) erstellt.


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Kommentare zu "Wilder Meta-Report vom 06.05.2018: Die Top Hearthstone-Decks im Wilden Format – Erste Hexenwald-Ausgabe"

Ich spiele nur Wild und war letzte Saison Rang 40 Legend. Das aktuell stärkste Deck (Even Shaman) fehlt hier vollständig. Togwaggle Druid (Tier 2, Platz 3) ist nicht nachvollziehbar. Ansonsten passt es ganz gut. Den Mill Rogue würde ich eventuell noch stärker einschätzen als Tier 3. Den Malygos Druid habe ich letzte Saison überhaupt nicht gesehen, diese Saison hat er mir schon ein paar mal den Arsch versohlt.

Wenn man ordentlich gegen Paladin techt, kann man mit vielen Decks weit kommen. Der gute alte Patron Warrior (Tier 4) ist dafür extrem gut. Allerdings verliert der gegen jeden Cubelock. Insgesamt ist die Wild Meta mega gut momentan. Nur ein Nerf für die Naga Seehexe würde ich mir wünschen.


Das aktuell stärkste Deck (Even Shaman) fehlt hier vollständig.
krA1337

Ist in der Liste – schau mal unter T2 nach. 😉


Ist der Toggwaggle Druid wirklich so stark? Hatte den (ohne zuletzt viel geladdert zu haben), eher als Meme-Deck auf dem Schirm, das eher just for fun spielbar ist.

Finde die Bezeichnung als „Midrange Shaman“ auch eher seltsam, wenn man ansonsten alles Even und Odd nennt.


Was zum Teufel ist denn der Spielplan von togwaggle druid? Ich meine klar, viel ziehen ubd dem gegner ein möglichst leeres deck übergeben. Aber wie kriegt man den gegner Auf 10 handkarten? Kun Aviana ist drin aber keine Coldlight Oracle, circle of nature und King Mukla.

Beim warri würde das mit Skulking Geist und Explore Un’Goro noch gehen. Aber beim Druid stehe ich gerade wirklich auf dem Schlauch.

EDIT: Aaaach jetzt kapier ichs. Man millt den gegner nicht auf 10 hoch sondern kopiert das kings Ransom mit Azalina Soulthief. Die Combo ist also: Aviana, kun, togwaggle, (ein paar Minions für 1 Mana spielen), azalina, (weitere minions aus der Hand des gegners für 1 Mana spielen).

Dann hat man das deck des gegners und kann zurücktauschen wenn er den Ransom einsetzt. Puh ok. Geht klar aber ist nicht gerade elegant. Und insbesondere gegen Aggro dürfte das deck trotz der guten Armor karten des Druid starke probleme haben.


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