Wilder Meta-Report vom 22.02.2019: Die Top Hearthstone-Decks im Wilden Format

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  • Maurice84
    Dabei seit 18.07.2015
    2.408 330 CDC

    Nachdem ich recht locker bis Rang 3 gekommen bin, bin ich gestern dort steckengeblieben mit einer 50% Winrate. Und auf den Rängen habe ich einige unterschiedliche Decks gesehen: Renolock, Mech-Hunter, Beast-Hunter, Secret-Mage, Kingsbane-Rogue, Even-Shaman…

    Es heißt ja oft, dass Wild nur auf den unteren Rängen abwechslungsreich ist und man auf den oberen Rängen dann doch auch nur die immer gleichen 3-4 Decks sieht. Das ist momentan echt nicht der Fall.

    Ich habe Kingsbane-Rogue selbst getestet und ich fand des Deck zwar schon irgendwo spaßig, aber viel zu „highrolly“: guter Draw = das Deck geht ab – schlechter Draw = Instant-Loose

    Ich spiele derzeit die ganze Zeit Even-Shaman und Odd-Rogue, wobei ich bei meiner Even-Shaman-Liste immer noch am experimentieren bin. Und mit meinem Odd-Rogue hatte ich echt das Gefühl gegen Kingsbane-Rogue, dass Sieg oder Niederlage allein von seinem Draw abhängen. Die Mech-Hunter, die ich begegne, gehen mir auch ab und zu auf die Nerven, da die alle auch so „Highroll-Listen“ spielen, wo, wie ich finde, an sich eher schlechte Karte drin sind, die aber in den wenigen Fällen sehr stark sind, wenn man sie möglichst früh spielen kann. Auch hier gilt wieder: Highrollt der Hunter hat man kaum eine Chance – ist sein Draw meh, taugt das Deck nichts. Die Beast-Hunters sind mir da mit am liebsten, die empfinde ich fast immer als einfaches Fressen. ^^


    Zerwas
    Dabei seit 27.03.2017
    367 26

    Wow Anyfin wieder in der Meta. Vielleicht sollte ich doch mal wieder spielen hehe.


    Ryudo
    Dabei seit 02.11.2015
    1.469 214 1D+4 T178  MoKaC

    Es heißt ja oft, dass Wild nur auf den unteren Rängen abwechslungsreich ist und man auf den oberen Rängen dann doch auch nur die immer gleichen 3-4 Decks sieht. Das ist momentan echt nicht der Fall.

    Kann ich nur bestätigen – während man im Standard die immerselben T1-2-Decks trifft (und das bereits ab Rang 20), sieht man im Wild-Modus praktisch von 10 Gegnern 8-9 verschiedene Decks.
    Das hat mich auch wieder ermutigt, meinen guten alten Tempo-Mage mit Flamewaker wieder „auferstehen“ zu lassen – auch wenn er nach dem Manawyrm-Nerf leider keinerlei Rolle mehr im höheren Bereich spielt, aber zwischen Rang 12-15 ist es doch ziemlich „unterhaltsam“. 😀


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Antwort auf: Wilder Meta-Report vom 22.02.2019: Die Top Hearthstone-Decks im Wilden Format

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