Patchnotes vom 23.09.2014 – Die Nerfs für Leeroy Jenkins und Verhungernder Bussard sind da

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  • #59116

    quix
    Dabei seit 10.12.2013
    43 1D

    das hat aber lange gedauert.

    #59117

    JacobyVodka
    Dabei seit 14.06.2014
    9

    Ich finde es scheiße das mit den Leeroy nerf der schurke so wie ich den spiele ist er nicht mehr möglich

    #59119

    GloryCard
    Dabei seit 27.03.2013
    284 1 7D+156

    Ja Jacoby, ist immer ärgerlich wenn eine Karte verändert wird, mit der man selbst spielt. Aber man muss ja hier dennoch das „große Ganze“ sehen und die Änderung dürfte für jeden einzelnen Spieler auf lange Sicht besser sein.

    Einige Kombos werden mit Leeroy nun so nicht mehr gehen und das ist imo in vielen Fällen auch berechtigt.

    Verhungernder Bussard fühlt sich etwas krass an. Mal gucken, jetzt spielt wieder keiner mehr Jäger (wie beim letzten Lasst die Hunde los Nerf) und in 2-3 Monaten kommt wieder ein Trend aus dem Nichts (wie kurz vor Naxx). 😀

    #59122

    JacobyVodka
    Dabei seit 14.06.2014
    9

    Also wenn man hir schon anfangt Leeroy und den Verhungernder Bussard zu nerft kann man auch wie beim dudu Innervate & Wild Growth höher zu setzten auch wie beim prister Inner Fire & Divine Spirit & Power Word: Shield vom mana höher setzten weilö man da mit auch gegner schnell besiegt bekommt

    #59129

    NachtPoet
    Dabei seit 12.11.2013
    23

    @JacobyVodka: Großer Unterschied. Ein Innervate/Wild Growth start des Dudus ist zwar stark, aber der Gegner hat alle Möglichkeiten, damit zu interagieren, und der Dudu büßt dafür zusätzliche Karten ein.

    Inner Fire-Combos des Priesters benötigen Kreaturen auf dem Feld, um direkt tödlich zu sein, verwenden Karten, die für sich genommen eher schwach sind, und können, falls sie nicht direkt tödlich sind, durch Silence/Sheep/Frog/Big Game Hunter mit nur einer Karte zunichte gemacht werden (weshalb sie auch keiner im Tunierbereich spielt).

    Leeroy-Combos sind Game-Ender. Sie machen von einem leeren Board eben mal 18-20 Schaden aus 3 Karten. Durch diesen „Burst“, mit dem der Gegner nicht interagieren kann, kommt der Tod quasi aus dem Nichts. Das mindert die Interaktivität auf dem Board, Board-Control verliert an Bedeutung, wenn man unter 20 Leben ist, Decks, die nicht schneller töten als die Combo oder im Early Game zu viel Leben lassen, bevor sie sich stabilisieren, sind keine echte Option. Das mag Blizzard nicht. Schon in der Vergangenheit haben sie sogenannte One-Turn-Kill-Combos genervt, und jetzt schieben sie den 18-20 Schaden durch 3 Karten Combos den Riegel vor.

    Buzzard war einfach zu stark. Hunter Decks haben das Meta dominiert. Der Nerv ist heftig, aber sie wollten wohl vor dem Blizzcon Tunier auf Nummer sicher gehen.

    #59130

    KrayPlay
    Dabei seit 11.02.2014

    Ich glaube mit diesem Patch ist der Jäger gestorben.

    #59143

    Crocket
    Dabei seit 27.03.2013
    602 3D+2

    @NachtPoet: Genau so sieht es aus, die Ganzen Combos, sind Combos auf die ein Spieler reagieren kann. Selbst wenn der Prister zum beispiel ein Diener bis zu Unendlichkeit bufft kann man ihn mit einen Removal vom Feld nehmen, der Spieler kann also noch reagieren.

    Die leeroy Combo lässt keine Möglichkeit des reagieren zu. Der Spieler ist drann spielt seine Combo und es ist Ende. Auch die Druiden combo ist zwar stark, lässt den Gegner aber die Möglichkeit über mehrere Züge sich zu wehren.

    Die Entscheidung war meiner Meinung nach durchaus richtig.


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Antwort auf: Patchnotes vom 23.09.2014 – Die Nerfs für Leeroy Jenkins und Verhungernder Bussard sind da

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