Game-Designer Max McCall über Mechaniken im Standard-Format

  • #109275

    Game Designer Max McCall war mal wieder im offiziellen Forum unterwegs und hat sich dieses Mal zum Thema Mechaniken (z.B. Inspiration etc.) geäußert. Die wichtigsten Punkte seiner Beiträge haben wir hier für euch zusammengefasst – seine Antworten im Original findet ihr direkt im Anschluss.

    Jetzt den ganzen Beitrag lesen: Game-Designer Max McCall über Mechaniken im Standard-Format.

    Eva
    Dabei seit 22.03.2013
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  • #109304

    beatinfected
    Dabei seit 17.12.2015
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    • Zu viele Mechaniken in Hearthstone zu haben würde überfordernd sein.

    Ja genauso wie zuviel Tiefgang.

    • Der Nutzen einer 20. Mechanik in der gleichen Standard-Umgebung sei gering.

    Wenn fast jede Mechanik mehr oder wenige RNG ist mag das wohl stimmen.

    • Weil man weniger Mechaniken habe, könne man diese mehr unterstützen.

    Die Entwickler sind schließlich auch überfordert mit den 18 Deckslots – da muss man erstmal den Überblick behalten!

    • Mechaniken herauszunehmen reduziere die Verständnis-Komplexität, allerdings nicht den Raum für strategische Entscheidungsfindungen.

    Die strategische Entscheidungsfindung wird durch RNG reduziert – das ist was anderes!

    • Weniger Mechaniken zu haben und diesen mehr Karten zu widmen, würde Spielern tatsächlich mehr Optionen für die Deck-Entwicklung geben.

    Ja klar, mehr Optionen zum Netdecken? Oder meinen die die 0,1% Noobies, die gezwungenermaßen ihre eigenen Decks spielen müssen? (ps: wobei im Hinblick auf die Arena könnte das interessant werden – mehr Synergien im Deck evtl?)

    #109312

    maurriss
    Dabei seit 25.04.2016
    2.980 312 9D+195

    Wir haben 20 (?!) Mechaniken im Standard Modus? Ist mir gar nicht so aufgefallen.

    Keine Ahnung, denken die echt die Spieler sind so blöd dass sie da den Überblick verlieren? Fast alle Mechaniken haben so treffende Schlagworte, dass sie selbsterklärend sind (spott, Ansturm, kampfschrei, todesröcheln etc.). Am ehesten kryptisch wären noch entdecken oder mutieren und für sowas haben die doch so schöne Tool Tips, die sich öffnen wenn man den Zeiger über der karte hat. Also ich bin echt hochgradig verwirrt. Das checkt man doch.

    Das Argument von wegen: „lieber wenige aber gut gebalancede Mechaniken“ kann ich ja noch verstehen. Aber dann nennt doch nur das statt euch so einen quatsch aus den Fingern zu saugen. Außerdem bemerkt beatinfected hier schon richtig, dass zu „gut gebalanced“ nicht so eine Random kacke wie Babbling Book zählt.

    #109314

    caelistix
    Dabei seit 11.01.2016
    1.606 335

    Apropos Mechaniken. Die Mutieren-Mechanik ist wohl die dümmste die sie jemals gemacht haben.

    Und diese Interviews sind echt unerträglich. Statt einen einfachen Sachverhalt mit einer einfachen Erklärung zu versehen und zu sagen „Neue Mechaniken = mehr Abwechslung“ wird overexplained und versucht den Leuten einzureden das sie halt einfach zu doof für zu viele verschiedene Mechaniken sind.

    #109371

    Underfrog
    Dabei seit 24.04.2017
    30 2

    Gott sei dank. Ich war mit Karten wie Beutehamsterer völlig überfordert. Ich wusste nie, wann ich diese Karte ziehen darf. Vermutlich bin ich deswegen noch nicht Legend.

    Ob das insgeheim der Grund ist, warum es die Hall of Fame gibt? Die Leute haben die Mechanik von Ragnaros und Co. einfach nicht verstanden?

    So toll verpackt wurde mir aber noch nie gesagt, dass ich dumm bin.

    In diesem Sinne, vielen Dank Mister McCall, für dieses Paradabeispiel, unangebrachten Euphemismus.

    #109379

    Terpentin300
    Dabei seit 01.10.2015
    759 113 10D+513

    Zu viele Mechaniken in Hearthstone zu haben würde überfordernd sein.

    Ich nix verstehen Spiel, is mir zu schwer.👲 Jetzt mal ernsthaft, was wäre daran zu überfordernd? Ich würde es begrüßen, würde das Spiel mal mehr an Tiefgang und Strategie erhalten.

    Habe mir am Wochenende mal mehr zu GWENT angeschaut und auch das Turnier, wo Lifecoach übrigens gewonnen hat. Ich liebäugel immer mehr damit, zu GWENT zu wechseln und HS den Rücken zu kehren.

    #109380

    SkaSlappy
    Dabei seit 21.09.2016
    532 48

    Zu viele Mechaniken in Hearthstone zu haben würde überfordernd sein.

    Die müssen den durchschnitts-Hearthstone-Spieler echt für saublöd halten 😀

    Hätte man zusätzlich zu den neuen Mechaniken eines Sets auch noch Inspiration etc. behalten, würde man schnell das Maximum an Mechaniken erreichen.

    Und wenn das Maximum erreicht oder überschritten ist, dann… ja was dann? Funktioniert dann das Spiel nicht mehr?

    Daher führe man die meisten neuen Mechaniken auf einer Set-Basis ein – durch die Standard-Rotation würden diese dann ganz natürlich wieder herausfallen.

    im Wild müssen dann ja nur Intelligenz-Bestien sein, die mit 30-40 Mechaniken zurecht kommen, was ja laut der Logik fast unmöglich sein sollte.

    Weniger Mechaniken zu haben und diesen mehr Karten zu widmen, würde Spielern tatsächlich mehr Optionen für die Deck-Entwicklung geben.

    Klar, weniger Mechaniken bedeuten mehr Möglichkeiten. „Hearthstone-Logik“

    #109408

    caelistix
    Dabei seit 11.01.2016
    1.606 335

    @SkaSlappy: Das ist vollkommen richtig. Ich habe letzten Monat in Wild geladdert und kann nun die Maxwellschen Feldgleichungen im Kopf berechnen.

    #109412

    Regenwolf
    Dabei seit 01.08.2016
    701 71

    Ich drück mich mal Blizzardverständlich bzw. auf Blizzardniveau aus:

    HÄÄÄ?????


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Antwort auf: Game-Designer Max McCall über Mechaniken im Standard-Format

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