Pro-Tipp: Erkennen, wann der Schaden für einen tödlichen Schlag reicht

Der Hearthstone eSports Kanal hat vor Kurzem ein weiteres Video der Reihe „Well Played“ veröffentlicht. Das Thema lautet dieses Mal „Mathemagie“ – es geht darum, wie man auch in komplexen Situationen auf dem Spielbrett erkennen kann, wann der Schaden für einen tödlichen Schlag reicht.

Zitat von Blizzard (Quelle)

Hearthstone-Profis kommen vor allem dadurch voran, dass sie stets die Fähigkeiten verfeinern, die ihnen einen Vorteil gegenüber ihren Gegnern verschaffen. In komplexen Situationen auf dem Spielbrett zu erkennen, wann der Schaden für einen tödlichen Schlag reicht, ist besonders wichtig – und dafür ist eine verlässliche Methode unentbehrlich.


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Kommentare zu "Pro-Tipp: Erkennen, wann der Schaden für einen tödlichen Schlag reicht"

Also Mal ehrlich…die Profis sind nicht so stark weil sie besser darin sind 3+2+1+4  zu addieren…wer damit Probleme hat sollte voll nochmal in die schule gehen und nicht Hearthstone spielen…was sie besser macht ist ihr Wissen über die verschiedenen Decks, Synergien, Cardreading und vor allem die Erfahrung von 10.000en von Games


Da stimme ich Tairen grundsätzlich zu. Ich glaube auch, dass die im Video gezeigten Tipps für Anfänger sicher hilfsreich sind, aber dass die meisten von uns hier diese Methoden bereits länger anwenden.

Zumindestens ich für meinen Teil bohre während des Gegnerzuges nicht in meiner Nase, sondern rechne und überlege, was ich als nächstes spielen könnte; diese gewonnene Zeit kann dann in meinem eigenen Zug im additiven Sinne wertvoll sein.


Halten die uns für dumm oder so? 😀
Als ob es Leute gibt die einfach drauf losspielen und dabei nicht einfaches Kopfrechnen auf die Reihe kriegen.. Also mal erlich.. Erst die Aussage das zuviele Slots uns überfordern können, der Decktracker zu kompliziert für uns Spieler wäre und jetzt wollen sie uns dabei helfen Kopfrechnen besser auf die Reihe zu bekommen? Sind wir hier in der 1. Klasse oder was 👀


Naja es gibt schon einige Decks bei denen durchaus mal ein Lethal nicht ganz offensichtlich ist. Ich verweise hier mal auf Decks wie prenerf Patron warri, freeze mage oder miracle rogue.

Aber ja in den meisten Fällen ist es keine Raketen Wissenschaft. Und wer damit Probleme hat, kann ja nochmal gegen Giftmeister pollark üben 😉


Naja bei Patron Warrior ist es ja verständlich das man oftmals erst während seines Zuges rechnen kann. Man konnte zwar schon vorher grob überschlagen aber bei dem Deck gebe ich zu das ich auch schon 2 oder 3x einfach auf gut Glück aufs Face gegangen bin weil die Lunte schon brannte (durch die langsame Animation) und ich die Wahl hatte jetzt zu rechnen und evt. nicht mehr genug Zeit habe ins Face zu gehen, oder einfach der groben Überschlagsrechnung zu vertrauen und auf gut Glück schnell den Dmg ins Face zu drücken 😀

Bei Freeze Mage finde ich aber schon das man das ziemlich gut auf der Hand durchrechnen kann weil man ja oftmals die Kombo schon auf der Hand hat (es sei denn man ist gerade dabei Karten zu ziehen und bekommt dadurch die Kombo auf die Hand wo man dann nur noch 30 Sekunden Zeit hat zu überlegen ob man die Kombo diesen Zug schon raushaut oder ob man noch einen Zug wartet). Damals war es vom Rechnen her einfacher weils noch nicht die ganzen rng Karten gab, heute kann man nartürlich ein paar Karten bekommen wo es auch wieder Zufallseffekte gibt aufgrund das sich der Schaden auf Diener und Helden verteilt etc. (Okay, Arkane Geschosse gabs damals auch schon aber trotzdem)

Solche Decks werden aber eher nicht von Anfängern gespielt und die Leute die solche Decks spielen sollten lieber die einfachsten Mathematikkenntnisse beherrschen sonst sind sie eher mit dem falschen Deck unterwegs 😀


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