Pechsträhne in Hearthstone! Überkochende Gefühle oder Coolness pur? – Heldenstammtisch #18

Hearthstone - Heldenstammtisch Neu

Jeden Donnerstag findet der Heldenstammtisch auf HearthstoneHeroes.de statt. Sei ein echter Held und diskutiere mit Gastgeberin Eva über die wirklich wichtigen Dinge aus Hearthstone!

Moldran hat einigen Tagen ein Video mit 7 Tipps veröffentlicht, die auf dem Weg zur Legende helfen sollen. Einer davon hat sich dabei speziell ums Verlieren gedreht, was mich wieder daran erinnert hat, dass ich dieses Thema schon länger einmal im Heldenstammtisch aufgreifen wollte. Wie ich nämlich beobachten konnte, führt Verlieren in Hearthstone bei mir zu interessanten Reaktionen… 😉

Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass ich ein ziemlich guter Verlierer bin. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern, dass es früher z.B. beim Memory oder Das Verrückte Labyrinth spielen, jemals zu irgendwelchen „unschönen“ Zwischenfällen gekommen ist.

Bei Hearthstone gestaltet sich das Ganze bei mir allerdings sehr viel emotionaler: Einmal verlieren ok, kann ja passieren. Wenn dann aber wirklich der Wurm drin ist und auch die zweite und dritte Partie ganz und gar nicht so laufen wie geplant, fängt es an zu brodeln.

Die Pechsträhne endet in der Regel damit, dass ich nicht ganz leise den Client zumache, meine siegreichen Gegner verfluche… um fünf Minuten später das Spiel dann doch wieder zu starten und mein Glück nochmal zu versuchen. Keine Ahnung warum, aber Verlieren speziell in Hearthstone ruft bei mir sehr starke Gefühle hervor. 😉 Aber ist das nur bei mir so?

Wie reagierst du, wenn du eine Pechsträhne in Hearthstone hast? Kochen bei dir auch die Gefühle über? Oder bleibst du cool und blickst nach vorne?


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Kommentare zu "Pechsträhne in Hearthstone! Überkochende Gefühle oder Coolness pur? – Heldenstammtisch #18"

Das kommt drauf an, verliere ich gegen Spieler weil sie besser sind? Dann habe ich damit gar keine Probleme. Verliere ich weil das Pure Glück ein mal wieder geholfen hat? Dann ist das schlecht. Wie gesagt zwei Leute Spielen gegeneinander einer MUSS verlieren, das sollte man sich immer bewusst sein.

Wenn ich dann durch Pech verliere rege ich mich aber nie auf, nach zwei drei Runden vergeht mir dann einfach die Lust an dem Spiel und ich lasse es sein, so einfach ist das dann. Besonders weil man dann anfängt sich eh reinzusteigern und dann verliert man nciht mehr wegen Pech sondern weil man nicht mehr den Blick fürs wesentliche hat.

Aus einer Pechsträhne wird also ganz schnell eine Unaufmerksam Verlierersträhne.


Also wenn ich 3 Runde oder mehr nacheinander verlieren.. dann höre ich meistens auf.. weil man nicht mehr den Blick fürs wesentliche hat.


Manchmal störts mich garnicht und manchmal könnte ich mein Tastatur zerkloppen vorallem in der Arena und da ins besondere bei Dcs aber naja verlieren gehört dazu.


Ich sehe das relativ locker, ich spiele hier ja ein PvP Spiel, heißt für mich irgend einer muss verlieren. Und da ich nicht der Herr der karten bin heißt das auch wohl oder übel das ich auch mal öfters hintereinander verlieren kann.

Leider bin ich dann nicht so schlau den Stecker zu ziehen und dann aufzuhören. Richtig schlimm wird es dann wenn ich noch ein Sieg für eine Daily Quest brauche und ich schon dreimal oder mehr hintereinander verloren habe. Dann setzt dieses los jetzt du musst gewinnen du musst jetzt gewinnen ist doch nur noch ein Sieg gefühl. Und dann wird es nur noch schlimmer gewinnen tue ich dann gar nicht mehr und ich gehe mit einen schlechten Gefühl offline.

Das Schlimme daran ist, das weiß ich und mach es dennoch nicht besser.^^


Es kommt, wie MasterCard schon richtig feststellte, auf die Art der Niederlage an. Verliere ich, weil ich eine schlechte Starthand hatte und vom Gegner überrannt wurde, weil die einzige Antwort ein Flamestrike war, der auf meiner Hand vergammelte? Dann nehme ich das halt so hin. Verliere ich, weil der Gegner die EINZIGE Karte topdecked, die ihm noch den Sieg bringen kann? Gut, das ist ärgerlicher, aber auch nicht zu ändern. Richtig wütend werde ich eigentlich nur bei Verlieren durch Eigenverschulden, so wie neulich, als ich den letalen Schaden um einen Punkt falsch berechnet habe und mein Gegner mich dann doch noch töten konnte.

Oh, und bei Niederlagen gegen „Dennis“-Spieler dreh ich auch gerne mal frei. 😀


Ich ärgere mich eigentlich eher selten.
Wenn man sehr viel Pech hat, kann es mich schon aufregen. Ich hatte glaube ich mal drei Flamestrikes in der Arena und keiner kam, obwohl nur noch 10 Karten übrig waren. Aber sowas kommt ja eher selten vor.


also bei mir isses so dass ich mich eigentlich nur dann ärgere wenn ich eine Karte brauche und ausgerechnet die Karte zieh ich ned, wo ich weiss dass wenn ich die Karte hätte sicher gewonnen hätte, das regt mich übelst auf… wenn ich paar spiele hintereinader verliere wo ich sehe dass der andere einfach stärkeres Deck hat ist das wie gesagt nicht so schlimm wenn ich verliere nur weil ich 1 Karte nicht ziehe….


Was mich am meisten aufregt ist eigendlich Arena. Es ist das unfairste was es gibt. Ich hatte bei der auswahlmöglichkeit nichtmal epische mein gegner kommt mir 3 legendarys daher. das kotzt mich so richtig an.


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