Hearthstone-Gasthausgespräche: Weitere Helden, Balance-Änderungen und mehr

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Die dritte Ausgabe der Beitrags-Reihe „Hearthstone-Gasthausgespräche“ wurde veröffentlicht, in der Blizzard dieses Mal u.a. auf die Fragen eingeht, ob auch zukünftig neue Helden kommen und warum es nicht häufiger Balance-Änderungen gibt.

Zitat von Blizzard (Quelle)

Habt ihr euch je gefragt, was hinter geschlossenen Türen im Gasthaus vor sich geht? Abgesehen von den Abenteuern von Ava und ihren Freunden arbeitet das Entwicklerteam von Hearthstone an unzähligen Aufgaben, um euer geliebtes Spiel zu verbessern. Darüber hinaus beschäftigen wir uns auch mit den Problemen und Fragen der Community.

Willkommen zum Hearthstone-Gasthausgespräch, bei dem wir einige der Fragen aus unserer Community beantworten!

Wird das Hearthstone-Team zukünftig weitere Helden wie Tyrande hinzufügen oder zurückbringen?
Wir wollen dem Spiel auch weiterhin Helden hinzufügen. Neben Kartenrücken geben sie Spielern mehr visuelle Anpassungsmöglichkeiten für das Spiel. Wir möchten außerdem einige Helden aus vergangenen Aktionen zurückbringen, um mehr Spielern die Gelegenheit zu geben, sie zu erhalten. Wir haben immer etwas dazu geplant, aber aus verschiedenen Gründen dauert es eine Weile, bis sie im Spiel implementiert werden können. In der Zwischenzeit arbeiten wir hart daran, dass euch weitere tapfere (und vielfältige) Helden in Hearthstone bei euren Abenteuern zur Seite stehen.

Warum führt Team 5 nicht häufiger Balanceänderungen durch?
Balanceänderungen sind gut für Hearthstone. Sie bringen frischen Wind in die gesamte Meta: Spieler experimentieren mit allen möglichen Arten von Decks und versuchen herauszufinden, welche davon gute Ergebnisse erzielen und ihnen Spaß machen. Außerdem stehen den Spielern nach Balanceänderungen meistens viel mehr Decks und Klassen offen. Dadurch haben sie viel mehr Freiheit, das zu tun, was ihnen am besten gefällt.

Häufige Kartenänderungen haben allerdings auch Nachteile.

  • Manche Leute mögen es, wenn sich die Meta eingespielt hat und sie Decks erstellen können, um sie zu kontern. Wenn die Spieler alle mit verschiedenen Klassen herumexperimentieren, ist es viel schwerer, die Meta zu kontern.
  • Bei häufigen Änderungen fühlt sich eure Sammlung weniger stabil an. Dadurch ist es schwerer, sich über bestimmte Karten oder Decks zu freuen.
  • Wenn sich jede Woche etwas ändert, haben Spieler nicht genug Zeit, alle Facetten einer bestimmten Karte zu erforschen.
  • Man gewöhnt sich an ein Lieblingsdeck, und wenn sich dieses Deck aufgrund von Balanceänderungen ständig ändert, haben Spieler häufig weniger Vertrauen in das Spiel als Ganzes.

Was würdet ihr von Einsendungen aus der Community für Kartenbilder halten?
Wir lieben es, die Kunstwerke der Community zu Hearthstone und dem Universum von Warcraft generell zu bewundern. Viele der Bilder im Spiel wurden von Künstlern erschaffen, die bei Blizzard angestellt sind, aber viele weitere sind das Werk von externen Künstlern. Wir haben uns mit Künstlern wie Monica Langlois in Verbindung gesetzt und ihre Erlaubnis erhalten, ihre Kunst zum Moorkrabbler im Spiel zu veröffentlichen. Auf Künstler wie Wei Wang und Tooth sind wir durch Einsendungen von Fankunst aufmerksam geworden.
Wenn ihr der Meinung seid, dass euer Kunststil zu Hearthstone passt, würden wir uns freuen, wenn ihr uns euer Portfolio über artsubmissions@blizzard.com zukommen lasst. Vergesst nicht, „Hearthstone Art Submission“ als Betreff der E-Mail anzugeben!

Wir sehen uns bei der nächsten Ausgabe der Hearthstone-Gasthausgespräche!


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Veröffentlicht in: News

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Kommentare zu "Hearthstone-Gasthausgespräche: Weitere Helden, Balance-Änderungen und mehr"

Sie sollten diese Reihe lieber „I ain’t talkin“ nennen. Würde besser zum Inhalt dieser gasthausgespräche passen. Und ne coole Anspielung wäre es auch 😎


Hab den Post von Blizz mal ein wenig an die Realität angepasst:

„Wir möchten außerdem einige Helden aus vergangenen Aktionen in Asien zurückbringen, um mehr Spielern in Asien die Gelegenheit zu geben, sie in Asien zu erhalten.“ 😂


(Quelle)

Manche Leute mögen es, wenn sich die Meta eingespielt hat und sie Decks erstellen können, um sie zu kontern. Wenn die Spieler alle mit verschiedenen Klassen herumexperimentieren, ist es viel schwerer, die Meta zu kontern.

Realitätsverweigerung much? Die Meta in HS hat die Eigenschaft, dass sie spätestens zwei Wochen nach dem Release einer Erweiterung zu 99% festgefahren ist. Das ist das größte Problem an diesem Spiel. Aber Experimente sind ja schlecht, was?


Manche Leute mögen es, wenn sich die Meta eingespielt hat und sie Decks erstellen können, um sie zu kontern.

Solche Spieler sind wohl eher die Ausnahme, weil sich die meisten wohl sofort langweilen, sobald es eine stabile Meta gibt. Ich bin einer der Ausnahmen. Es kommt natürlich auf die Meta an, aber ich finde es meistens reizvoller, etablierte Decks gezielt zu kontern als „jedes zweite Match gegen irgendein Clown-Deck“ spielen zu müssen, bei dem man keine Ahnung hat, was einem erwartet. Da kann ich auch das Bezahl-Brawl aka „Arena“ spielen (was ich nicht tue, außer es gibt einen Run umsonst).


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