Warrior Deck – Hilfe gesucht! :-)

Autor:CrystalEUW 9 7D+14
Aufrufe: 4.830
Stimmen:+7
Format:W Nur im wilden Format spielbar
Erstellt am:05.05.2017 um 20:11 Uhr.
Aktualisiert:05.05.2017 um 21:17 Uhr.

Nerf: Dieses Deck wurde seit der Abschwächung einer enthaltenen Karte nicht aktualisiert.

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9x ZauberØ 2,33 ManaMaximal 5Mana
3x WaffenØ 4,33 ManaMaximal 7Mana
18x DienerØ 4,56 ManaMaximal 8Mana
AngriffØ 3,06 AngriffSumme: 55 Angriff
LebenØ 4,33 LebenSumme: 78 Leben
30 Karten20 Krieger-Karten66,67% klassenspezifische Karten
Kosten6.520
um alle Karten herzustellen.
Basis8
Basis-Karten
26,67% Basis-Karten
Gewöhnlich8
Karten
26,67% gewöhnliche Karten
Selten6
Karten
20,00% seltene Karten
Episch6
Karten
20,00% epische Karten
Legendär2
Karten
6,67% legendäre Karten
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Hallo Leute,

direkt zu Beginn: meine Sammlung ist nicht gerade sehr groß und ich verfüge nur über begrenzte Möglichkeiten. Deswegen versuche ich, aus wenig mehr zu machen.

Wie spielt man also dieses Deck? Es geht in diesem Deck um Kontrolle. Mir ist aufgefallen, dass wieder sehr viele aggressive Decks gespielt werden. Darauf wollte ich eine Antwort finden.

Im Earlygame, bzw. auf der Starthand wollen wir auf jeden Fall Waraxt haben, um so früh wie möglich alle Diener die aufs Feld kommen, direkt wieder zu zerstören. Je nach Matchup (z.B gegen Jäger oder Scharmane) kann und sollte man auch Zerstörerischer Ghul behalten, um Kleinvieh zu beseitigen, oder in Range zu bringen, um mit Waraxt zu clearn. Die Rüstungsschmiedin würde ich eher in Verbindung mit Schildmeista oder der Hinterhofschmiedin spielen, um gewiss Armor zu bekommen. Wenn man aber keine gute Antwort auf der Hand hat, kann man auch damit leaden. Akolyth ist in Runde drei eigentlich auch ein solider Drop, der erst einmal für Kartennachschub sorgt. Wenn wir zwei Karten ziehen dürfen, haben wir schon einen guten Vorteil aus der Karte gezogen und können die nächsten Schritte besser planen. Gerade in Verbindung mit Zerschmettern ist Akolyth echt gut spielbar. Sowohl auf gegnerische Minions mit 3HP, oder auf Ihn selbst, was dann zum Doubledraw führt. Um gute Antworten gegen aggressivere Decks zu haben, habe ich mich für Schildmeista von Sen’jin entschieden. Meistens tradet er 2:1 und zwingt den Gegner früh seine Minions aufzugeben. Gegen Removalzeugs ist das natürlich keine Antwort. Wenn alles gut läuft, kriegt man sogar in Runde drei Schmieriger Tüftler über die Coin aufs  Feld und kann womöglich irgendwas mit +2+2 boosten, was der Gegner dann auch wieder handeln muss. So wird aus klein = groß und Rüstungsschmiedin liegt auf einmal mit 3/6. Manchmal sollte man Tüftler aber auch behalten, um im Lategame Karten wie Geddon, oder Grommash zu boosten. Dazu aber gleich mehr.

Wie gesagt, Ziel ist es, das Feld nicht zu verlieren. Wenn alle Stricke reißen, brawlt man einfach in Runde 5, um neu beginnen zu können. Schildschlag + Schildblock, Hinrichten, Blutschrei und Großwildjäger helfen auch beim Entfernen von Dienern. Den Spellbreaker würde ich mir aufbewahren, um später gezielt irgendwas wie Tirion, oder änhnliche nervige Dinge auszuschalten, die ein Problem werden können. Neben all dem, was ich jetzt schon geschrieben habe, sollte man versuchen, möglichst viel Armor aufzubauen. Hinterhofschmiedin hilft hierbei und bringt meistens sichere 4 Armor ein. Tüftler + Schmiedin ist übrigens auch nett. Gerade gegen den Priester – 4 Angriff, und so. Ihr merkt also schon, wir wollen uns Aufrüsten und dabei hinter Taunts verstecken, Karten ziehen, zwischendurch mal Schaden machen UND planen. Meistens hat man gute Antworten auf der Hand. Wenn man in einer guten Situation ist, kann man mit Argentumkommandant und dem Rest vom Feld schnell Schaden zufügen, um später mit Grommasch Höllschrei oder Blutschrei finishen zu können. Wenn ihr euch also sicher seid, dass ihr das Spiel innerhalb der nächsten Züge irgendwie beenden könnt, greift auch mal direkt an. Es bringt nichts, IMMER nur fürs Board zu gehen. So gewinnt man kein Spiel. Der Gegner ist sowieso gezwungen, die Taunts anzugreifen. Deswegen ruhig mal ins Face gehen. Nur, wenn es wirklich bedrohliche Schlüsselkarten für das Deck eures Gegners sind, würde ich die Priorität darauf legen. Man muss also einen guten Mittelweg zwischen FACE und BOARD finden. Wobei die Tendenz eher zu Board geht.

Baron Geddon habe ich dazu genommen, weil ich finde, dass er manchmal echt die perfekte Antwort für viele Situationen ist. Hat mir schon oft dazu verholfen, einfach mal das Feld frei zu kriegen. Und nicht zu vergessen: er macht ja auch direkten Schaden. JEDE Runde, die er liegen bleibt, was dem Rush-Teil des Decks wieder zu Gute kommt. Außerdem harmoniert er mit Rüstungsschmiedin und dem Akolythen. Bitte jedoch mit Bedacht ausspielen.

Dann bleibt glaube ich nur noch Urzeitlicher Drache. Was soll ich sagen, super Karte meiner Meinung nach. AOE-Damage und ein großer Taunt, der zum richtigen Zeitpunkt gespielt auch das Spiel entscheiden kann. Wenn der Gegner beispielsweise keine Antworten mehr darauf hat.

Grommash Höllschrei + Zerschmettern ist wie gesagt eigentlich DER Finisher überhaupt in dem Deck. Man muss viel drum herum spielen, um in eine solche Situation zu kommen, aber manchmal klappt es!

Ja, jetzt habe ich viel geschrieben, aber es ist nicht wirklich was dabei rum gekommen. xD Das ist der Grund, wieso ich mich an euch wende. Das Deck soll einfach irgendwie mit jeder Situation zurecht kommen. Gegen Quest-Rogue und Jade-Decks habe ich Probleme gehabt.

Was sagt ihr dazu?


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Kommentare zu "Warrior Deck – Hilfe gesucht! :-)"

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Hello again. Whirlwind + Sleep with the Fishes habe ich auch schon dran gedacht… aber das würde wieder zu viel Platz im Deck einnehmen. Ich habe echt Probleme damit, mich auf bestimmte Karten festzulegen. xD Wenn ich die Karten so ins Deck aufnehmen würde, müssten wieder 2 andere Karten (im besten Falle sogar 3-4, je nachdem wie viele Kopien ich spielen würde) ausgewechselt werden. Ich weiß nicht, ob ich dann nicht lieber auf ein zweites Brawl zurückgreifen würde?

Hm, ich mein, die Frage ist halt wie du das Deck gerne hättest. Wenn es noch besser gegen aggro sein soll kann man das mit einigen Tools relativ simpel machen (Whirlwind + Sleep with the Fishes zB).

Endlich mal Menschen die Liebe fürs Spiel haben.

Leider habe ich Alextrasza noch nicht. Ich hätte mir Sie wirklich craften sollen, aber ich habe mich doch für Geddon entschieden. Die Matches sind mir einfach viel zu aggrolastig und Alextrasza kann zwar das perfekte Setup vorbereiten um zu gewinnen, aber dafür muss ich auch erst einmal in Runde 9 ankommen, ohne die Kontrolle zu verlieren. Geddon hat mir schon den ein oder anderen Sieg gebracht. Aber ich versteh schon, dass Alexstrasza eigentlich ein MustHave in dem Deck ist. Deswegen ist das mein nächstes Ziel! Danke erst mal, dass ihr euch die Zeit nehmt und hier kommentiert. Freut mich wirklich.

Ja, ich würde auch auch nur Argent Commander ODER Kor’Kron spielen und keinesfalls beide.
Elise Trailblazer wär auch noch cool in dem Deck, könnte man auch für Big Game Hunter reinpacken. Da ich nicht weiß ‚wie‘ begrenzt dein Cardpool ist, red ich einfach drauf los (Auch mit der Alexstrasza Empfehlung)… also nicht wundern.
Kann schon gut sein, dass der Drake unterm Strich besser ist als Geddon, aber einen Vorteil hat Geddon, neben der aggressiven Ausrichtung. Wenn man damit ein ganzes Board cleart, kann es gut sein, dass der Gegner (je nach Art des Gegner) nicht wieder richtig aufs Board kommt, weil Geddon danach die Runde wieder 2dmg dealt usw usw usw. Er muss Geddon also auf jeden Fall removen BEVOR er ein neues Board aufbaut.

Hui, LoC hat schon viel Wahres gesagt. Ich gebe aber zu bedenken, dass so ein Hybrid Deck, zwar beides kann, aber das Eine immer auf Kosten des Anderen. Will sagen, es könnte sein, dass dir in langen Match-Ups die Puste ausgeht, ohne dass deine Control Fähigkeiten dir ein Comeback ermöglichen.

Wenn du wirklich den flexiblen Charger haben möchtest, bleib bei Argentumkommandant. Reckless Rocketeer, und da hat LoC Recht, ist eine kleiner Leeroy Jenkins. Was aber auch seine Vorteile hat.

Bei Baron Geddon und widerspreche ich aber dennoch. Urzeitlicher Drache ist m.M.n. die effektivere Wahl. Baron Geddon kann auch mal ganz schnell nach hinten losgehen.

Alexstrasza habe ich außen vor gelassen, da du ja auf deinen begrenzten Cardpool hingewiesen hast, sie ist aber tatsächliche eine sehr gute Option.

Für den lieben Elitesoldaten der Kor’kron sehe ich hier eher weniger Platz, wenn du Argentumkommandant beibehalten möchtest.

Wow, da haste dein Versprechen aber gehalten, nun bin, wie auch versprochen, ich dran 😀

Also erstmal mag ich das Konzept des Decks, weil es eine Mischung aus Tempo und Controlwarrior ist und in gewisser Weise ein wenig mehr so ist wie der Controlwarrior von vor 2 Jahren (mit eigener Win- bzw Killcondition (damals Alexstrasza into Grom)).

Ich würde Argent Commander nicht gegen Reckless Rocketeer tauschen, weil Reckless Rocketeer meiner Meinung nach nur ein schlechter Leeroy ist, Argent Commander hingegen ist wie du selbst schon festgestellt hast sehr flexibel. Ob ich ihn über Kor’kron Elite spielen würde, weiß ich nicht. Haben beide ihre Vorteile -> Kor’kron natürlich die günstigeren Kosten, könnte also durchaus besser sein (das Deck wird dadurch auch etwas aggressiver und besser gegen deine schlechten Matchups, aber ich denke schlecht bleibt erstmal schlecht, damit muss man als Control Deck leben)

Anstatt Senjin würde ich Bloodhoof Brave spielen, meiner Meinung nach einfach die bessere Karte.

Geddon passt in die aggressive Ausrichtung des Decks, ich mag das eigentlich.
Die Frage ist: Würde ich wirklich Big Game Hunter spielen wollen? Ich denke eigentlich nicht… Ich würde anstatt Big Game Hunter vielleicht wirklich wieder ultra oldschool gehen und, wenn vorhanden, Alexstrasza ins Deck packen 🙂 Sowohl offensiv als auch defensiv einsetzbar.

Wie gesagt, ich mag diese etwas oldschoolige und trashige Ausrichtung des Decks, nicht full control, sondern auch ein wenig mit eigenem Gameplan (dabei würde Alexstrasza dann wirklich nochmal helfen). Schwer zu sagen ob das Deck durch diese „hybrid“ Ausrichtung wirklich bestehen kann. Aber interessant isses allemal.

By the way: Ich habe mir Geddon erst gecraftet. Vielleicht war es ein Fehler, aber ich habe mir gedacht, gerade gegen das ganze Aggrozeugs könnte das helfen! Geddon raus, ein weiterer Urzeitlicher Drache rein?

Danke für deine Kritik! Meinst du echt, dass Reckless Rocketeer einen besseren Job machen würde? Mir gefällt, dass Argentumkommandant flexibler ist. Hier hat man die Wahl: trade ich, oder gehe ich face? Ich haue einen 6er-Drop ungerne einfach in ein Minion rein. Wie stehst du eigentlich zu Elitesoldat der Kor’kron? Würde das zu mehr Pressure verhelfen?

EDIT: Argentumkommandant durch Reckless Rocketeer tauschen. Ich schwäche Punkt zwei meiner Kritik übrigens ab. Druck ist schon da, aber es ist äußerst wage.

@CrystalEUW

Da haste dir aber Mühe gegeben.

Hier meine Punkte:

1. Baron Geddon ist irgendwie da, aber nicht auch nicht wirklich. Durchaus austauschbar. Ein zweiter Urzeitlicher Drache oder ein weiteres Scharmützel, falls vorhanden, wären gute Alternativen.

2. Vielleicht täusche ich mich, aber abgesehen von Grommasch Höllschrei, fehlts irgendwie an Druck. Ja es ist ein beginnendes Control Deck, aber ich sehe da eher einen eventuelle Schwäche. Oder spielst du auf einen fatigue Tod des Gegners?

Alles in allem, hast du aber wirklich aus wenig viel gemacht, und darüber hinaus dir echte Gedanken gemacht. Dafür alleine schon zwei fette Daumen hoch.

Okay, it’s your part! 😀

Okay, Deal. Ich schreib mal eben! 😀 Ändere es im Guide selbst ab.

Edit: vorher maße ich mir nicht an wild zu kritisieren 🤓

Ich warte noch auf dein Versprechen niederzuschreiben was das Deck eigtl sein soll bzw wie man es spielt 🤓

xD …na, dann schreib doch mal ausführliche Kritik! 😛

Sieht trashig aus, aber irgendwie hast du mein Interesse geweckt xD

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