[Standard] N’Zoth Control Paladin

Autor:Cerasi 687 13D+247
Aufrufe: 43.351
Stimmen:+14
Format:W Nur im wilden Format spielbar
Erstellt am:28.04.2016 um 21:20 Uhr.
Aktualisiert:20.05.2016 um 16:48 Uhr.

Nerf: Dieses Deck wurde seit der Abschwächung einer enthaltenen Karte nicht aktualisiert.

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9x ZauberØ 3,00 ManaMaximal 5Mana
2x WaffenØ 4,00 ManaMaximal 4Mana
19x DienerØ 4,53 ManaMaximal 10Mana
AngriffØ 3,37 AngriffSumme: 64 Angriff
LebenØ 4,53 LebenSumme: 86 Leben
30 Karten16 Paladin-Karten53,33% klassenspezifische Karten
Kosten12.120
um alle Karten herzustellen.
Basis5
Basis-Karten
16,67% Basis-Karten
Gewöhnlich6
Karten
20,00% gewöhnliche Karten
Selten8
Karten
26,67% seltene Karten
Episch4
Karten
13,33% epische Karten
Legendär7
Karten
23,33% legendäre Karten
0
0 Karten
1
1 Karten
2
4 Karten
3
4 Karten
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9 Karten
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4 Karten
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1 Karten
2 Karten

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Herzlich willkommen zu meinem Deck-Guide zum N’Zoth Paladin!

Die Idee zu diesem Control Paladin kam mir durch die neue Karte Ragnaros, Lightlord, die meine erste Legendary aus den Old-Gods-Packs war. Es sollte also ein Control Paladin werden, am liebsten aber mit vernünftiger Win Condition. Deshalb sind N’Zoth, the Corruptor, Justicar Trueheart und Elise Starseeker mit dabei.

Zunächst hatte ich das Deck als Hybrid-Reno-Deck gespielt, da es ohnehin schon viele Einzelkarten enthielt. Die 6 wichtigsten Karten Doomsayer, Wild Pyromancer, Equality, Aldor Peacekeeper, Consecration und Truesilver Champion waren doppelt vorhanden. Reno war somit eher der Reset-Knopf in langen Value- bzw. Control-Matches, auf die man unmittelbar nach Release der Old-Gods-Erweiterung häufig traf. Zwei Wochen später ist klar, dass gegen Decks wie Zoo und jede Form von Shaman die Heilung deutlich früher und verlässlicher kommen muss. Wenn es euch interessiert, hier sind die Veränderungen im Vergleich zu meiner allerersten Version des Decks:

-1x Loot Hoarder, -1x Cult Apothecary, – 1x Tuskarr Jouster, -1x Reno Jackson, -1x Lay on Hands

+2x Forbidden Healing, +1x Acolyte of Pain, +1x Solemn Vigil, +1 Stampeding Kodo

 

Strategie und Deckbau:

Die Strategie des Decks ist recht eindeutig: Das gegnerische Board clearen und überleben, um ihn spätestens mit N’Zoth, the Corruptor und den starken Deathrattle-Minions komplett zu überrumpeln. Es erinnert stark an den alten Murloc OTK Paladin, mit dem Unterschied, dass man nicht auf den Schaden der Murloc-Combo angewiesen ist, sondern besser das Value- bzw. Control-Game spielen kann. Aus diesem Grund ist auch nicht so viel Carddraw nötig:

 

Boardclear-Mechanismen – 8/30:

2x Doomsayer

2x Wild Pyromancer + 2x Equality

2x Equality + 2x Consecration

 

Verteidigung und Heilung – 8/30:

1x Humility

2x Aldor Peacekeeper

2x Truesilver Champion

2x Forbidden Healing

1x Ragnaros, Lightlord

 

Carddraw – 4/30:

2x Acolyte of Pain

2x Solemn Vigil (synergiert hervorragend mit den Boardclear-Mechanismen)

 

Utility-Karten – 4/30:

1x Spellbreaker

1x Keeper of Uldaman (synergiert hervorragend mit Truesilver Champion)

2x Stampeding Kodo (synergiert hervorragend mit Humility und Aldor Peacekeeper)

 

Value Town – 6/30:

Elise Starseeker

Justicar Trueheart

Cairne Bloodhoof

Sylvanas Windrunner

Tirion Fordring

N’Zoth, the Corruptor

 

 

Flexible Spots:

 

Ragnaros, Lightlord: Wenn ihr ihn nicht habt, empfehle ich folgende Änderung: -1x Solemn Vigil, +1x Lay on Hands.

Elise Starseeker: Schon mehrfach wurde ich gefragt, warum ich diese Karte im Deck habe. Ich halte sie für an sich solide und sehe sie als weitere Win Condition. Es ist jedoch gut möglich, dass ich sie eines Tages auch herausnehme, wenn sie nicht gebraucht wird oder andere Tech-Karten wichtiger werden.

1-2x Solemn Vigil: 2x Acolyte of Pain und 2x Solemn Vigil ist schon einiges an Carddraw für ein Control-Deck. Gegen die meisten Aggro-, Midrange- und Tempo-Decks halte ich diesen aber für notwendig, besonders wenn diese dafür sorgen, dass man nur eine Karte vom Acolyte zieht. Wer es als zu viel empfindet, kann gern 1x Solemn Vigil entfernen.

Spellbreaker: Hauptsächlich für Sylvanas und Tirion, evtl. auch mal einen Edwin. Wer zu wenig Verwendung dafür findet, kann ihn gern rausnehmen.

0-2x Keeper of Uldaman: Super flexibel, da man sowohl einen gegnerischen Diener in Truesilver-Reichweite bringen kann, als auch einen eigenen Diener buffen kann. Ermöglicht manchmal auch gute Sylvanas-Plays. Ob man 0, 1, oder 2 davon mitnimmt, ist Geschmackssache.

1-2x Humility: Ich nehme gern nur eine davon mit, da sie manchmal überhaupt nichts bringt, z.B. gegen Zoo. Bei Aldor Peacekeeper kriegt man zumindest noch den 3/3 Body. Die Synergie mit Doomsayer und Stampeding Kodo ist dennoch da, also nur zu.

 

Tech-Karten:

Control-Decks müssen immer an ihre Umgebung angepasst werden, um stark zu sein. Daher bietet sich eine Vielzahl von Tech-Karten an, um bestimmte Matchups zu verbessern:

Harrison Jones oder Acidic Swamp Ooze – wenn viele Waffen unterwegs sind (z.B. Doomhammer)

The Black Knight – wenn nahezu jedes Deck große Taunt-Minions spielt

Ragnaros the Firelord – Kann sehr viel Arbeit erledigen, setzt den Gegner unter Druck und ist eine Pflichtkarte, wenn ihr häufig auf Freeze Mage trefft. Ohne ihn ist das Matchup praktisch ungewinnbar, vorausgesetzt der Freeze Mage weiß, was er tut.

Etwas exotisch und sehr situativ, aber vielleicht durchaus in Erwägung zu ziehen:

Eadric the Pure: Dieser kann ein ganzes N’Zoth Board in eine Lachnummer verwandeln. Andererseits ist er für 7 Mana recht teuer und hat nicht die besten Stats. Sein Effekt wirkt auch auf Minions im Stealth.

Tinkmaster Overspark: Eine der wenigen Karten, die einen einzelnen Gadgetzan Auctioneer im Stealth effizient handeln können. Alternativ kann er natürlich auch mal eine Sylvanas oder Tirion neutralisieren, es muss jedoch vorausgesetzt sein, dass diese das einzige Minion auf dem Board sind. Gegen N’Zoth-Decks gewinnt der „Transform“-Effekt auf jeden Fall stark an Bedeutung und großen Überraschungseffekt hat er allemal.

 

Mulligan:

DruideDruid: Doomsayer, Acolyte of Pain, Aldor Peacekeeper

Falls C’thun-Druid mit Twilight Elder das populärste Druid-Deck ist, kann man auch Truesilver Champion behalten.

JägerHunter: Doomsayer, Acolyte of Pain, Aldor Peacekeeper, Truesilver Champion

Falls Face Hunter das populärste Hunter-Deck ist, Consecration behalten. Mit The Coin auch Wild Pyromancer.

MagierMage: Doomsayer, Acolyte of Pain, Truesilver Champion

PaladinPaladin: Doomsayer, Acolyte of Pain

Falls Aggro Paladin das populärste Paladin-Deck ist, Consecration behalten. Mit The Coin auch Wild Pyromancer.

Falls das Mirror Match häufiger ist, Truesilver Champion, Stampeding Kodo und Justicar Trueheart behalten.

PriesterPriest: Doomsayer, Acolyte of Pain, Truesilver Champion, Elise Starseeker, Justicar Trueheart

SchurkeRogue: Doomsayer, Acolyte of Pain, Aldor Peacekeeper, Truesilver Champion

SchamaneShaman: Doomsayer, Acolyte of Pain, Aldor Peacekeeper, Truesilver Champion

HexenmeisterWarlock: Doomsayer, Acolyte of Pain, (Truesilver Champion)

Falls Zoo das populärste Warlock-Deck ist, sollte man Consecration behalten.

Falls Renolock häufig gespielt wird, sollte man Aldor Peacekeeper behalten.

KriegerWarrior: Doomsayer, Acolyte of Pain, Truesilver Champion

Falls Patron Warrior häufig gespielt wird, grundsätzlich Equality behalten.

Wenn ihr von Tempo Warrior ausgeht, Stampeding Kodo für Acolyte of Pain, Frothing Berserker, Bloodhoof Brave u.a. behalten.

Wenn ihr sicher wisst, dass es Control Warrior ist, Stampeding Kodo und Justicar Trueheart behalten.

 

Viel Spaß mit dem Deck! 🙂


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Kommentare zu "[Standard] N’Zoth Control Paladin"

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@caelistix Ich habe diese Änderung vorgeschlagen, damit man dann neben den Forbidden Healing noch weitere Healmöglichkeiten hat. Getestet habe ich sie aber nicht. Ich fand Lay on Hands in der Reno-Version, die ich anfangs gespielt habe, jedoch sehr angenehm. Was Ragnaros, Lightlord halt bietet ist, dass er ein Threat für den Gegner ist, rein vom 8/8 Body her. Insofern solltest du was ähnlich großes reinbauen, den normalen Ragnaros z.B., falls du den nicht eh schon mit dabei hast. Ansonsten, was dir von den flexiblen bzw. Tech-Karten zusagt.

Hey, Cerasi. Du schreibst ja in dem Abschnitt über Flexible Spots wenn man Ragnaros, Lightlord nicht hat, soll man +1x Lay on Hands und -1x Solemn Vigil spielen.

Aber dann hat man ja trotzdem nur 29 Karten. Mir würden jetzt mehrere Optionen für die 30. Karte einfallen, würde aber gern wissen was du nehmen würdest.

@Iceman: Wenn Aggro Shaman ein Problem ist, solltest du etwas gegen Waffen mitnehmen, also Harrison Jones oder Acidic Swamp Ooze. Gegen Zoo ist Turn 2 Doomsayer und dann relativ bald der Board Clear sehr wichtig. Daher habe ich im Mulligan-Guide Consecration angegeben. Auch zu Murloc-Paladin-Zeiten war ich nie ein Freund davon, Equality zu behalten, da in den meisten Matchups Doomsayer, Acolyte of Pain und Truesilver Champion zunächst deutlich wichtiger sind. Zudem benötigt man zu Equality noch den Aktivator dazu. Solltest du gegen aggressive, boardorientierte Decks wie Zoo und Shaman jedoch Probleme haben, kannst du auch mal die Wild Pyromancer + Equality Combo behalten, wenn du sie auf die Starthand bekommst. Bedenke jedoch immer, dass der Turn 2 Doomsayer dein bester Freund ist.

Habe jetzt 30-40 Spiele gemacht und die Winquote ist relativ schlecht. Schamane in jeder Form zerreisst mich quasi in der Luft, Zoolock und Aggro/Midrange Hunter auch relativ problemlos (über Control Priest wollen wir gar nicht erst reden), erst recht ohne Coin und perfekten Draw. Sicherlich spiel ich es noch nicht am Optimum aber oft liege ich bis Turn 4 schon so brutal hinten das ich nicht mehr zurückkommen kann. Irgendwelche Tips?

@RamsaySnow: Freeze Mage, Miracle Rogue und Control Priest sind sehr schlechte Matchups. Wenn der Freeze Mage weiß, was er tut, kannst du praktisch nicht gewinnen. Ragnaros hilft zumindest ihn etwas zu pressuren und erzwingt meist Burst Damage. Da Priest deine Big Boys immer entombt und dich mit Shifting Shade outvaluet, bleiben dir dort nur noch Justicar und Elise. Gegen Miracle Rogue brauchst du die Antwort auf einen Auctioneer im Stealth, d.h. in der Regel Pyro + Equality bzw. Equality + Consecration, was sehr ineffizient ist. Da kann auch mal ein Yolo-Rag die bessere Wahl sein, oder sogar Tinkmaster Overspark. Das Matchup ist dann aber trotzdem nicht gut.

@cerasi das Deck ist echt der Knaller! Macht mega Spaß! Hab nur die Kodos raus und Harrison und Eadric rein. Harrison gegen Shami und CW hat mir oft geholfen. Aber Eadric sowohl im Mirror als auch gegen Renolock und Zoo der Hammer. Gegen Zoo Eadric gespielt als er seine 2 Giants auf das Board gestellt hat 😀
Das einzig negative Match up was mir aufgefallen ist, Freeze Mage hat mich komplett zerstört auch mit Rag drin.

@nimrooth: Elise ist nur für die Control Matchups. Mit Justicar und N’Zoth hat man zwar prinzipiell genug Value im Deck, Elise kann jedoch eine weitere Win Condition sein und gerade im Mirror Match den entscheidenden Unterschied machen. Sie bringt dich 1 Karte weiter weg vom Fatigue, was hilfreich sein kann, und als 4-Drop ist sie auch keine Katastrophe. So kann man sie beispielsweise problemlos in ein Feral Spirit eines Shamans spielen. Wenn du andere Karten bevorzugst, wie z.B. Harrison, dann nur zu, das ist eine hervorragende Alternative.

Warum spielst du Elise Sternensucher? Kann der Karte in dem Deck irgendwie nicht soviel abgewinnen. Allenfalls wenn N’Zoth der Verderber mit seinen Deathrattle Karten durchgelaufen ist und nicht zum Sieg geführt hat…Hmmm aber den Mega Druck erzeugen die Legendarys auch nicht immer.
Richtig nice wäre doch in der aktuellen Meta Harrison Jones (sind ja wieder jede Menge Palas, Schurken, Krieger und Shamis unterwegs). Einzig Zoo ist natürlich ätzend.

Ah ok. Cerasi war schneller ^^

@Heronimus so wie ichs verstanden habe generiert justicar zusätzlichen value in control match ups. Genau wie z.b. auch Elise.
In diesen match ups kommt es ja vor, dass du n’zoth irgendwann im lategame spielen musst und der clevere Gegner natürlich die ganze zeit auf seinem boardclear sitzt. Wird dann dein board gecleart hast du nur noch Ashbringer und Baine Bloodhoof und kaum noch eine Möglichkeit Druck auf deinen Gegner auszuüben. In diesem Fall ist der Golden Monkey eine gute Möglichkeit und auch justicars Fähigkeit erzeugt besonders im fatigue einen starken effekt.

@Heronimus: Justicar Trueheart ist mit die wichtigste Karte in den Control Matchups. Warrior und Priest haben von Natur aus keine einfache Antwort auf die 1/1 jeden Zug. Mit 2 1/1s pro Zug holt man einfach so viel Value. Auch im Mirror: Wer früher Justicar spielt, holt i.d.R. den Tempo-Vorteil. Wenn du Justicar gar nicht spielst, dein Gegner aber schon, kannst du das Value Game nicht gewinnen.
Wenn du ausschließlich auf Shaman und Zoo triffst oder diese Matchups dir Probleme bereiten, kannst du sie natürlich auch raustun. Empfehlen würde ich es aber nicht.

Danke für dem Guide! Bisher habe ich mich an Kolento orientiert, aber vor allem die Kombo mit den Kodos halte ich für sehr interessant und ausprobierenswert.

Kannst du noch etwas über die Daseinsberechtigung der Justiziarin Treuherz sagen? Da sie nicht todesröchelt und die verbesserte Heldenfähigkeit m.M.n. nicht dem Gesamtkonzept entspricht, verstehe ich diese Karte in dem Zusammenhang nicht.

Danke für den kleinen Guide!

Ich spiele ein sehr ähnliches Deck, nur dass bei mir noch Todesschwinge im Deck ist. Zwar ist so neben N’Zoth ein weiterer 10-Mana Drop drin aber es ist einfach zu schön den kleinen wütenden Drachen auf das Board mit ein bis drei Todesröcheln Karten zu spielen 🙂

Gutes Deck Daumen hoch 🙂
Ich spiele ein ähnliches, allerdings mit Handauflegen, Verteidiger von Argus und Gedankenkontrolleur. Dafür ohne die Kodos, finde wenn der Gegnerische Diener nur 1 Angriff hat reicht das meistens aus.

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