Naxxramas-Jäger (2 Epic, 1 Legendary: Maexxna)

Autor:Babel 222 21D+418
Aufrufe: 12.435
Stimmen:+7
Format:W Nur im wilden Format spielbar
Erstellt am:25.07.2014 um 11:30 Uhr.
Aktualisiert:09.12.2014 um 13:43 Uhr.

Nerf: Dieses Deck wurde seit der Abschwächung einer enthaltenen Karte nicht aktualisiert.

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12x ZauberØ 3,00 ManaMaximal 5Mana
1x WaffenØ 7,00 ManaMaximal 7Mana
17x DienerØ 2,82 ManaMaximal 6Mana
AngriffØ 2,12 AngriffSumme: 36 Angriff
LebenØ 2,24 LebenSumme: 38 Leben
30 Karten22 Jäger-Karten73,33% klassenspezifische Karten
Kosten1.380
um alle Karten herzustellen.
Basis13
Basis-Karten
43,33% Basis-Karten
Gewöhnlich11
Karten
36,67% gewöhnliche Karten
Selten3
Karten
10,00% seltene Karten
Episch2
Karten
6,67% epische Karten
Legendär1
Karten
3,33% legendäre Karten
0
0 Karten
1
5 Karten
2
8 Karten
3
8 Karten
4
3 Karten
5
3 Karten
6
2 Karten
7
1 Karten
8
0 Karten
9
0 Karten
10
0 Karten

Deck Import Mit folgender Zeichenkette kannst du dieses Deck in deinem Hearthstone-Client übernehmen:

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„Ich jage allein…“

Naxxramas ist endlich da und bringt uns drei neue Wildtiere, die natürlich unbedingt in ein Deck gehören (oder zumindest ausprobiert werden müssen):

Maexxna ist in diesem Deck die einzige legendäre Karte, aber da davon auszugehen ist, dass jeder den ersten Flügel ohne Probleme auf „normal“ durchgespielt hat, dürfte die wohl auch in jeder Sammlung vorhanden sein. Sie ist quasi die Kaiserkobra nur in groß und mit 8 Leben kann man schon so einige gegnerische Diener verdampfen lassen. Wer Maexxna nicht mag, kann sie natürlich auch gegen König Knirsch (sofern vorhanden) oder eine zweite Savannenhochmähne austauschen.

How to Play:

die meisten Aktionen in diesem Deck laufen Jäger-typisch über die vielen Beschwörungskarten wie Schlangenfalle,  Lasst die Hunde los,  Tierbegleiter und jetzt auch neu, über den Geisterhafter Krabbler, die dazu genutzt werden um euch mit allem zu versorgen was ihr braucht: mittels vorher ausgespieltem Verhungernder Bussard lassen sich wunderbar Karten ziehen, so dass ihr eigentlich immer 3-4 Karten auf der Hand habt, auch im Lategame. Die so heraufbeschworenen Hunde, Schlangen und Spinnen können dann per Waldwolf, Terrorwolfalpha und Leokk (kommt durch Tierbegleiter) ordentlich Schaden verteilen – oder geopfert werden um die Aasfressende Hyäne aufzurüsten, sofern auf der Hand vorhanden.

Wie diese Spielzüge ungefähr aussehen könnten, könnt ihr in den folgenden Videos sehen:

Aber Achtung: Auch wenn alle o.g. Karten draußen liegen und es sehr verlockend ist, sollte man nicht zuviel riskieren (es sei denn es bedeutet den sicheren Sieg oder bringt euch so extrem weit nach vorn, dass es das Risiko wert ist). Wenn es knallen soll, dann richtig. Werden z.B. die Hunde einfach „nur so“, ohne irgendeine Kombo gespielt, machen sie vielleicht 4-5 Schaden, je nach Spielfeldgröße eures Gegners und dann kommt in der Folgerunde die Gegenreaktion. Euer Gegner braucht nur einen Flächenzauber braucht (Arkane Explosion, Prankenhieb, Wirbelwind, Weihe, Dolchfächer, Heilige Nova,…) und eure Hunde, Schlangen und Spinnen treten die Reise in die ewigen Jagdgründe an – und wenn man dann auch noch keine Karten mehr auf der Hand hat, wird es echt ungemütlich. Also immer sicher stellen, dass der Verhungernder Bussard mit dabei ist und für Kartennachschub sorgt. Dabei sollte man natürlich nicht zu durchschaubar spielen. In Runde 3 Die Münze, Schlangenfalle und Verhungernder Bussard spielen, da weiß selbst der dümmste Gegner was ihr vorhabt und braucht nur 1 Schadenspunkt mittels Zauber (z.B. Weltliche Ängste) oder Dienerfähigkeit (z.B. Elfenbogenschützin) auf den Bussard spielen und schon ist die schöne Kombo dahin…

Bis man die richtigen Karten auf der Hand hat, kann man das gegnerische Feld mit Mehrfachschuss, Fass! und Explosivschuss frei halten. Trotzdem darf man nicht zu aggressiv sein, damit der Gegner nicht zu mächtige Karten anhäuft, gegen die man später keine Chance mehr hat. Außerdem profitiert man ja mit Lasst die Hunde los! von den Dienern des Gegners. Man entwickelt mit der Zeit das passende Feeling, ihm den nötigen „Entfaltungsraum“ zu lassen, ohne dass er einem gefährlich wird.

Es ist also nur förderlich, wenn der Gegner sich in einem überschaubaren Maß aufbaut und man auch mal ~10HP verliert, bis man alle Karten auf der Hand hat und es dann richtig los gehen kann. Aber mit der Zeit merkt man, wann der richtige Zeitpunkt ist loszulegen – insbesondere bei Murlock Rush Decks kann es passieren, dass nur mit Lasst die Hunde los! und Waldwolf arbeiten kann, um das Schlimmste zu verhindern, gerade jetzt wo die Kosten für Lasst die Hunde los! um 1 Mana erhöht wurden.

Der Netzweber ist die neue Jäger-Klassenkarte in Naxxramas und ist einfach ein nettes Gimmick. Für 1 Mana Invest bekommt man einen 1/1 Diener, der beim Ableben ein weiteres zufälliges Wildtier auf die Hand gibt. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber „zufällig“ bedeutet nach meinem Kenntnisstand, dass das Wildtier dann nicht einmal Teil der Deckliste sein muss, dementsprechend kann auch Die Bestie oder der Kernhund erscheinen 😛 (falls ich hier etwas Falsches geschrieben habe, korrigiert mich bitte!)

Gegen Priester:

Gegen Hexenmeister:

Gegen Druiden:

Gegen Magier:

Gegen Schamanen:

Gegen Krieger:

Gegen Jäger

Natürlich ist man auch schon ein wenig vom Glück des Kartenziehens abhängig, aber da so wenige Karten mit hohen Manakosten enthalten sind, hat man zu Beginn fast immer alle nötigen Karten um frühzeitig Druck aufzubauen. Das Deck mag auf den ersten Blick schwach wirken, aber kann auch ordentlich zuhauen, z.B. mit Steinhauereber + 2x Fass! = Pyroschlag für 7 Mana.

Im Kommentarfeld eines anderen Guides habe ich gelesen, dass jemand die gleichen Probleme mit dem Hundemeister hatte wie ich: Wenn man ihn ausspielen will, hat man meist kein Ziel um den Effekt sinnvoll zu nutzen, daher habe anstelle des zweiten Hundemeister ein Langbogen des Gladiators ins Deck aufgenommen. 7 Mana für eine Waffe mit 2 Haltbarkeit ist zwar etwas teuer, aber dafür ist euer Held immun, wenn er mit Angriff 5 zuhaut, was sich für mich als durchaus nützlich erwiesen hat.

Weiterhin hat man mit Leuchtfeuer die bisher einzige Karte im Spiel, mit der man gegnerische Geheimnisse zerstören kann (was besonders gegen andere Jäger Spaß macht 🙂 ) Und da man gleichzeitg noch eine Karte zieht UND verstohlene Diener sichtbar macht, hilft diese Karte gegen fast jeden Gegner!

Alternativen:

Wer mag, kann natürlich s auch Diener mit Ansturm ins Deck nehmen, wie z.B. Argentumkommandant, der Arkangolem oder die Irre Raketenschützin – oder wer später auch legendäre Karten verfügbar hat: König Knirsch oder Leeroy Jenkins.

Viel Spaß beim Spielen und Waidmannsheil! Drückt die +1 für diesen Guide, wenn er euch gefallen hat.

Schaut auch bei meinen anderen Decks mal rein, vielleicht ist etwas passendes für euch dabei!


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Dieses Deck könnte veraltet sein

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