Preiserhöhung in Hearthstone – So viel kosten Karten-Packs, Abenteuer und die Arena ab dem 22.03.2017

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Blizzard hat gestern Abend eine Preiserhöhung für Hearthstone-Produkte angekündigt, die über den Battle.net-Shop bzw. den PC-, Mac- und Android-Client gekauft werden können – dazu gehören neben Karten-Packs auch Abenteuerflügel und der Arenazugang.

Vorgenommen wird die Preiserhöhung laut Blizzard, „um den jeweiligen lokalen und regionalen Marktbedingungen gerecht zu werden“. Sie tritt am 22. März 2017 in Kraft. Der Preis für das Un’Goro-Vorverkaufspaket ist davon übrigens nicht betroffen.

In der folgenden Tabelle seht ihr die alten und neuen Preise für die betroffenen Produkte.

Produkt Neuer Preis Alter Preis
2 Packs 2,99 € 2,69 €
7 Packs 9,99 € 8,99 €
15 Packs 19,99 € 17,99 €
40 Packs 49,99 € 44,99 €
60 Packs 69,99 € 62,99 €
Abenteuerflügel 6,99 € 5,99 €
Arenazugang 1,99 € 1,79 €

Hier die offizielle Ankündigung zur Preiserhöhung:

Zitat von Rynundu (Quelle)

Wir möchten euch mitteilen, dass wir bald die Preise von Hearthstone-Produkten anpassen werden, die über die PC-, Mac- und Android-Clients sowie über den Battle.net-Shop gekauft werden können. Da wir regelmäßig einen Blick auf unsere Preise weltweit werfen, nehmen wir von Zeit zu Zeit Änderungen an ihnen vor, um den jeweiligen lokalen und regionalen Marktbedingungen gerecht zu werden. Der Preis des Vorverkaufspakets von Un’Goro ist von diesen Änderungen nicht betroffen und bleibt bis zur Veröffentlichung unverändert.

Die neuen preislichen Änderungen treten am 22. März 2017 in Kraft. Im Folgenden findet ihr die aktualisierten Preise:

2 Packungen 2.99 €
7 Packungen 9.99 €
15 Packungen 19.99 €
40 Packungen 49.99 €
60 Packungen 69.99 € (nicht auf Android-Clients verfügbar)
Abenteuerflügel 6.99 €
Arenazugang 1.99 €

Das Hearthstone-Team

Danke an @UmbertoGecko für den Hinweis im Forum. 🙂


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Veröffentlicht in: News

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Kommentare zu "Preiserhöhung in Hearthstone – So viel kosten Karten-Packs, Abenteuer und die Arena ab dem 22.03.2017"

Krass.

Wir möchten euch mitteilen, dass wir bald die Preise von Hearthstone-Produkten anpassen werden, die über die PC-, Mac- und Android-Clients sowie über den Battle.net-Shop gekauft werden können. Da wir regelmäßig einen Blick auf unsere Preise weltweit werfen, nehmen wir von Zeit zu Zeit Änderungen an ihnen vor, um den jeweiligen lokalen und regionalen Marktbedingungen gerecht zu werden. Der Preis des Vorverkaufspakets von Un’Goro ist von diesen Änderungen nicht betroffen und bleibt bis zur Veröffentlichung unverändert.

Die neuen preislichen Änderungen treten am 22. März 2017 in Kraft. Im Folgenden findet ihr die aktualisierten Preise:

2 Packungen 2.99 €
7 Packungen 9.99 €
15 Packungen 19.99 €
40 Packungen 49.99 €
60 Packungen 69.99 € (nicht auf Android-Clients verfügbar)
Abenteuerflügel 6.99 €
Arenazugang 1.99 €

Das Hearthstone-Team

https://eu.battle.net/forums/de/hearthstone/topic/17615083915


ALS OB ICH ES EUCH NICHT GESAGT HÄTTE!

Und dann deaktvieren sie erstmal schön die Kommentare unter der Ankündigung, weil selbst im offiziellen Fanboy-Forum die Leute langsam anfangen zu randalieren.


Und wenn 40 Packs 99,99 kosten würden. Mir egal, ich zahle gern für meinen Konzern.^^UmbertoGecko

Ist dir sowas nicht peinlich?

Abgesehen davon ist es nicht „dein Konzern“


Wow… Nachdem sie schon eine indirekte Preiserhöhung von fast 50% (je nachdem wie viele Packs der Nutzer pro Addon kauft) durch die Erhöhung der Erweiterungsanzahl durchgesetzt haben, jetzt eine direkte Erhöhung… Sorry, ich bekomme das Kotzen.

Beste Begründung überhaupt: „Die Menschen in Europa sind bereit mehr Geld für unser Spiel auszugeben. Also erhöhen wir die Preise.“ (freie Übersetzung ins Deutsche)

Im US Forum wurde bisher keine Preiserhöhung angekündigt.


@caelistix

Ist dir sowas nicht peinlich?

Abgesehen davon ist es nicht „dein Konzern“

Verdammt, du hast Recht. Diese Konzernlosigkeit ist nicht mehr länger hinnehmbar. Wenn Blizzard dann abgewirtschaftet hat, schlag ich zu.

Natürlich war das Ironie. Abgewandelt von dem Slogan der Social-Media-Kampangne „Ich arbeite gern für meinen Konzern“ der Initiative für mehr Arbeit. Bestimmt komme ich nicht an deine satirischen Meisterleistungen heran, aber sei bitte nicht zu hart, ich übe noch.


Die Preisanpassungen werden wegen des bereits seit Monaten sehr schwachen Euros eingeführt, Blizzard ist hier längst nicht das einzige Unternehmen, das Preise wegen Währungsschwankungen in Übersee anpasst. Bitte schaut euch doch mal die aktuellen Wechselkurse EUR/USD und Prognosen an, bevor ihr vorschnell die Mistgabeln aus dem Schuppen holt. Der Zeitpunkt für die Preiserhöhung ist zugegeben ungünstig, ich kann es Blizzard in diesem Fall aber wirklich nicht verübeln.


Die Preisanpassungen werden wegen des bereits seit Monaten sehr schwachen Euros eingeführt, Blizzard ist hier längst nicht das einzige Unternehmen, das Preise wegen Währungsschwankungen in Übersee anpasst. Bitte schaut euch doch mal die aktuellen Wechselkurse EUR/USD und Prognosen an, bevor ihr vorschnell die Mistgabeln aus dem Schuppen holt. Der Zeitpunkt für die Preiserhöhung ist zugegeben ungünstig, ich kann es Blizzard in diesem Fall aber wirklich nicht verübeln.
DaJeong

Es ist halt bizarr. Während dieselben Marktmechanismen in anderen Bereichen des Lebens – und vorallem in anderen Regionen der Welt – sehr viel Leid und Schaden verursachen, bricht die große Empörung erst aus wenn in einem Sammelkartenspiel die Packs teurer werden. Meine erste Reaktion war auch „Das können die doch nicht machen!?“. Aber wenn man dann mal eine Weile darüber nachdenkt, fällt einem auf wie lustig traurig das ist.


Witzig finde ich ja die Floskel “ um den jeweiligen lokalen und regionalen Marktbedingungen gerecht zu werden“. Das soll im ersten Moment suggerieren, dass Blizzard auf veränderte Bedingungen am Markt durch Änderungen am Produkt reagiert. Letzten Endes ist der Verbraucher aber selbst schuld. Wer ordentlich Geld für Packs rauswirft und die Nachfrage somit steigt, treibt natürlich auch den Preis nach oben.


Da wir regelmäßig einen Blick auf unsere Preise weltweit werfen, nehmen wir von Zeit zu Zeit Änderungen an ihnen vor, um den jeweiligen lokalen und regionalen Marktbedingungen gerecht zu werden.
UmbertoGecko

Kann mir den Satz jemand mal genauer erklären?

Für Blizzard fallen doch keinerlei Kosten an, dass jemand sich virtuelle Packs im Ingame Shop kauft?? Ich verstehe sowieso nicht, warum sie dann über 1 € für ein VIRTUELLES Pack mit 5 Karten nehmen.

Bei realen Karten kann ich es natürlich nachvollziehen: Produktionskosten, Materialkosten (Papier, Polypropylen Folie etc.), Arbeitskosten..

Oder berechnen/kalkulieren sie diese Preise, um Ihre „Forschungs-“ und Entwicklungskosten zu decken, die bei der Ideenfindung und Erstellung von Karten entstanden sind???


@umbertogecko: Danke für die Info!

Die Erhöhungen sind zwar „nur“ um die 10%, aber weil die Sachen so ungleichmäßig viel kosten, habe ich sicherheitshalber nochmal nachgerechet, was meine „Finanzplanung“ für mein Restguthaben auf meinem Account angeht, das ich eigentlich in der nächsten Erweiterung ausgeben wollte. Und durch die Preiserhöhungen könnte ich mir dann knapp eine Arena weniger leisten, wenn die Preiserhöhung online geht. Daher habe ich jetzt doch schon mein Guthaben komplett ausgegeben, um das Maximum dafür zu bekommen.

Blizz macht es mir jetzt in gewisser Weise einfacher, ob ich in Zukunft Echtgeld für HS ausgeben möchte, wo ich mich bisher auf Grund der imo e schon überzogenen Preise bisher nur sehr wenig habe hinreißen lassen können (bisher habe ich um die 40€ in HS investiert): Solange mich die übertriebene Taktung des Erscheinens der Erweiterungen nicht dazu „zwingt“, werde ich ab jetzt garantiert kein Echtgeld mehr in HS investieren.

Es wird deutlich schwieriger, bei den Karten mitzuhalten, wenn im Jahr drei Erweiterungen erscheinen und was macht Blizz, um diesem zusätzlichen Hindernis für die Spieler entgegen zu kommen? Sie erhöhen die Preise! 😀

Und wenn jetzt jemand sagt „Aber die Preise wurden nur den Verhältnisse in anderen Ländern angepasst, das ist nur gerecht!“, dann sage ich dazu: Sie hätten ja auch die Preise in den anderen Ländern verringern und hier gleichlassen können. Das hätte zwar hierzulande immer noch ein paar Leute geärgert, aber es wäre zumindest „für alle die bessere Option gewesen“ – ok, für alle außer Blizz’s Brieftasche, die ja verdammt leer sein muss, wenn sie es nötig haben in HS die Preise zu erhöhe…


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