❄️ Ritter des Frostthrons: Decks von bekannten Hearthstone Pro-Spielern/-Streamern [Update am 13.08.] ❄️

Ritter des Frostthrons Artwork 5

Update am 13.08.: Wir haben einen Schwung weiterer Decks hinzugefügt – diese sind mit *NEU* gekennzeichnet.

Das Warten auf die nächste Hearthstone-Erweiterung hat ein Ende: Ritter des Frostthrons ist da und brachte 135 neue Karten ins Spiel, die die Meta wieder ordentlich aufrütteln und zu zahlreichen neuen Decks führen werden.

Ihr habt keine Ahnung, was ihr jetzt spielen sollt oder möchtet wissen, mit welchen Decks erfahrene Spieler aktuell experimentieren? Eine Übersicht an ersten Decks von bekannten Hearthstone-Spielern und -Streamern haben wir hier für euch zusammengestellt.

Tipp: Ihr habt ein Frostthron-Deck, das ihr gerne zeigen würdet? Dann schreibt einen Deck-Guide dazu und stellt es anderen Spielern aus unserer Community vor!

Druide

Hexenmeister

Jäger

Krieger

Magier

Paladin

Priester

Schamane

Schurke

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Veröffentlicht in: News

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Kommentare zu "❄️ Ritter des Frostthrons: Decks von bekannten Hearthstone Pro-Spielern/-Streamern [Update am 13.08.] ❄️"

schöne übersicht, danke


Schade, dass solche Listen so früh online sind. Seit Samstag sind die meisten matchups schon wieder nur gegen exakt diese netdecks. Niemand will mehr kreativ sein beim deckbau


@kingdoemi: Genau deshalb vermeide ich es gerade mir die Decks groß anzusehen. Hab nur mal so in der Übersicht geschaut, was es überhaupt gibt. Aber detailliert werde ich mir die Decklisten nicht anschauen. Ich möchte jetzt einfach mal ausprobieren.

BTW: Wieso sollte man selbst denken und ausprobieren, wenn es andere für einen tun? Schließlich sind die Leute ja auch Pros und wissen absolut was sie da tun. Was die machen ist immer richtig, damit kommt man schnell vorwärts in den Rängen und nur das zählt ja. Kappa.


Schade, dass solche Listen so früh online sind. Seit Samstag sind die meisten matchups schon wieder nur gegen exakt diese netdecks. Niemand will mehr kreativ sein beim deckbau
— kingdo

Ja, meine Freude, dass es scheinbar ein (wenn wohl auch nur aktuell) brauchbares Warlock-Deck gibt hat sich schnell gelegt, nachdem ich quasi nur noch gegen das gleiche Deck gespielt habe.


Irgendwie ist mein Eindruck der Expansion bisher ziemlich durchwachsen. Und das ist schade, denn viele gute Karten gibt es definitiv. Ich habe nur das Gefühl, dass man nicht so recht weiß was man damit anfangen soll. Viele Karten fügen sich einfach nur gut in Decks ein, deren spielprinzip nicht neu ist, wie ein Elemental mage, ein Midrange warrior, ein zoolock, ein Control palli etc und die karten die neue archetypen öffnen würden wie die Waffen karten vom Rogue und die Freeze karten vom shaman sind zu unausgereift.

Das ist sehr schade, da genau das extrem gut von Un’Goro umgesetzt wurde. Paladin war als Midrange wieder komplett neu nach einem Jahr Abstinenz, die Quests waren zwar restriktiv, erforderten aber in vielen Fällen erstmal komplett neue deck listen (Quest hunter, rogue, mage und pala z.B.) und auch die Standard rotation und die HoF Verschiebung von zb Azure Drake erforderten ein umdenken. Auch lyra, Spirit Echo und Elise haben bestehenden Decks eine ganz neue würze gegeben. Irgendwie fehlt das hier komplett. Die Meta wirkt bis auf ein paar Ecken komplett gleich. Sehr sehr schade wie ich finde. Man kann das Quest System von un’goro sicherlich negativ sehen, für das was Rogue und warri waren und gemessen an der unspielbarkeit der interessanteren quests, aber zumindest haben sie eines gebracht: frischen wind. Kann sich sicherlich noch alles entwickeln, aber in wotog, msg und ug hatte ich eigentlich bereits vor Release Ideen für 3-5 neue Decks die ich bauen wollte, die hier fehlen. Ich denke ich werfe mal einen Blick in die deck Formeln. Die boten in den letzten Jahren zumindest immer raum für ideen.


So einen death rattle hunter habe ich gestern auch gebaut… Aber nicht mit diesem Karten pool.


das problem an solchen aussagen wie von maurriss ist das er vergisst das quest oder grimestreet karten versuchen decks vorzugeben und das ziemlich hart was sehr langweilig war allerdings war ungoro auch mit die interesanteste expansion dadurchd as soviele standart karten wegvielen man war gezwungen decks neu zu erfinden

KotFT allerdigns bietet dir karten die dich in andere deckrechnungen drücken wollen allerdings sind die meisten der karten für diese archetypes einfach schlecht als einzelne karte

am showmatch zwischen amaz und trump konnte man auch sehen das die kreativeren KotFT decks von trump von den bekannten stärkeren decks von amaz mit nur 1-2 implementationen von karten aus KotFT meist unterlagen

wenn man sich die stärke der karten an sich vorher angeschaut hat mit hintergedanken in welche decks sie passen würden dann wurde sehr schnell klar das sich nicht viele neue archetypes durchsetzen werden


das problem an solchen aussagen wie von maurriss ist das er vergisst das quest oder grimestreet karten versuchen decks vorzugeben und das ziemlich hart was sehr langweilig war
Parasit1989

@parasit1989: falsch. Ich hab das genaue Gegenteil behauptet. Diese karten geben dir zwar einen restriktiven deckbau vor, aber erforderten dann vllt auch mal, um die ecke zu denken und das deck dann erstmal zum laufen zu kriegen. Quest warri sicherlich nicht. Pisseinfach zu spielen und der Quest reward immens. Ich meinte tatsächlich eher Decks wie Quest pala, hunter und mage. Welche, die nicht wirklich kompetativ waren, weil der reward nicht stark genug war, aber erstmal zum laufen gebracht werden mussten. Vergleichbar mit Decks die auf karten wie n’Zoth, Y’shaarj, Reno oder Malygos gesetzt haben. Also dass man quasi das deck um eine einzige Karte herum baut. Finden sicherlich auch einige blöd, aber ich persönlich finde das wesentlich interessanter als die copy paste midrange/aggro/control decks. Ja, quests geben dir die Richtung und das ziel vor, aber den weg dahin musst du selbst basteln. Ein deck ist nicht Automatisch langweilig nur weil es restriktiv ist.

Ich geb dir mal ein Beispiel. OTK Decks arbeiten eigentlich nur auf den einen finalen zug hin. Trotzdem sind diese Decks wesentlich anspruchsvoller ubd strategischer zu spielen als die meisten anderen Decks, weil du das ganze Spiel über dein Setup aufbaust, Ressourcen einplanst und dabei versuchst möglichst nicht zu sterben.

Klar sind nicht alle Decks davon interessant die dir den weg so vorgeben  (jade, quest warri und so) aber grundsätzlich ist eine Richtung nicht langweilig. Und wo du gerade handbuff sagst: handbuff ist nach wie vor ne tote Mechanik. Ich sehe alle schon darin ne Herausforderung es zum laufen zu kriegen und in meinem handbuff ele pala geht das ziemlich gut 🙂 gibt spannendere decks, aber sieht man auf der Ladder nicht so oft und schlägt sich gut.


falls jemand noch unschlüssig ist welches deck er nun spielen möchte,kann ich den elemental mage empfehlen.Ich selber habe damals viel Reno lock gespielt und habe mich desswegen sehr „nackt“ in ungoro gefühlt und auch gegen ende war ich nicht zufrieden mit meinen burn mage.Ich finde das der elemental mage ein ersatz dafür ist,im grunde ist es boardcontrolle aber die hero card ist wie ein langsamer aber lang anhaltende Reno Jackson + mehr boardcontrolle durch die hero power(die überrachend oft einen elemental rufen kann).das einzige problem ist das es eine win condition ist und somit schmerzhaft wenn sie ganz unten im deck ist.


na hoffe das nicht die zwei größten s…decks die meta dominieren – jade Druide und pirate warri dürften ja immer noch gut sein


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